Neuigkeiten


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Ausschreibung„Neu-Anfänge“
Anthologie des VS Rheinland-Pfalz „NeuAnfang“ ist der Titel der Anthologie-Ausschreibung.

Wir suchen Texte (Prosa, Lyrik), die sich dem Thema annähern. Umfang der Prosa-Texte maximal 5 Seiten (9.000 Zeichen incl. Leerzeichen), bei Lyrik können bis zu 3 Gedichte eingesandt werden.
Herausgeber: VS Rheinland-Pfalz
Einsendungen an: MonikaBoess@gmx.net, mail@Katharina-goebel.de
Einsendeschluss: (neu) 31. August 2021
Wir freuen uns auf Eure Texte
Der Vorstand des VS Rheinland-Pfalz

PS: Vielen Dank, für die uns bereits überlassenen Textbeiträge
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Erika-Danneberg-Preis

Anlässlich des 100. Geburtstages der österreichischen Schriftstellerin, politischen Aktivistin und Psychoanalytikerin Erika Danneberg (1922-2007) schreibt die AG Literatur erstmalig den Erika-Danneberg-Preis für Essayistik aus.

Das Thema lautet:
Solidarität heute!

Wir leben in Zeiten, in denen von der Politik immer wieder Solidarität eingefordert wird. Eine derartige Forderung kann ja nur bestehen, wenn es in den Augen derer, die sie fordern, ein zu wenig an Solidarität gibt. Nun wäre einmal zu fragen: Was bedeutet Solidarität heute in einer hochtechnologisierten wie auseinanderdriftenden Gesellschaft, in einer multimedialen Demokratie, in einer Welt, in der Millionen Menschen auf der Flucht sind, in einer Welt.
Wir wünschen uns Essays, welche das Thema umkreisen, einkreisen, es in unserer Zeit verorten und für unsere Zeit fassbar machen.

Dotation

1. Preis 1.500 Euro

2. Preis 1.000 Euro

3. Preis 500 Euro

Einsendeschluss
ist der 30. Juni 2021.

Die Preisträgerinnen/Preisträger
werden im Herbst 2021 über die Entscheidung in Kenntnis gesetzt. Die Preisträgerinnen/Preisträger und ihre Essays werden im Rahmen eines Symposiums zum 100. Geburtstag in Wien vorgestellt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Weiter ist eine Publikation zu Erika Danneberg geplant.
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Hommage à la France
Literaturpreis der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry

Teilnahmebedingungen
Der jährliche Wettbewerb steht Autorinnen und Autoren offen, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben. Jede Autorin oder jeder Autor kann sich nur mit einem Werk an der Ausschreibung beteiligen.

Das eingereichte Werk hat in deutscher Sprache verfasst zu sein oder in einer Übersetzung ins Deutsche vorzuliegen. Es muss unser Nachbarland Frankreich zum Inhalt haben oder französisch-deutsche Anliegen und Projekte behandeln.
Die Veröffentlichung des eingereichten Werkes kann bis zu 5 Jahren zurückliegen.

Der Inhalt
darf alle Gebiete der Kultur und des Alltagslebens in Frankreich umfassen: Texte über bildende und darstellende Künste, Theater, Reiseerlebnisse und -beschreibungen, Filme, Künstlerbiographien, Fragen zum deutsch-französischen Verhältnis, zum Zusammenleben, zur Kommunikation, etc. Damit sind also Monographien möglich, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Frankreichs betreffen und die Vielfalt unseres Nachbarlandes repräsentieren, auch im Zusammenspiel mit Deutschland.
Kinder- und Jugendbücher sind ausgeschlossen.
Eine Eigenbewerbung ist möglich. Veröffentlichungen im Eigenverlag (books on demand etc.) sind ausgeschlossen.

Der Preis
wird entweder in der Sparte Prosa oder Lyrik vergeben.
Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Die Preisverleihung findet in Anwesenheit der Preisträgerin oder des Preisträgers in Dresden statt.

Bewerbungsschluss:
30. Juni 2021
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14. Dresdner Lyrikpreis 2022

Der Dresdner Lyrikpreis wird zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt und alle zwei Jahre vergeben. Im November 2022 wird der mit 5.000 Euro dotierte Preis zum vierzehnten Mal verliehen.

Bewerberinnen oder Bewerber, die in Europa leben und in deutscher oder tschechischer Sprache schreiben, können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen von Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht.

Einsendeschluss
für Bewerbungen ist der 30. Juni 2021.

Auswahl
Die Vorjury ist jeweils mit tschechischen und deutschsprachigen Mitgliedern besetzt. Sie wählen aus den Einsendungen in ihrer Sprache bis 15. Oktober 2021 jeweils bis zu fünf Kandidatinnen oder Kandidaten aus. Die Auswahl erfolgt ohne Ansehen der Person, d.h. die Namen der Autorinnen und Autoren werden den Jurorinnen/Juroren nicht bekannt gegeben.
Anschließend werden die Texte der nominierten Bewerberinnen und Bewerber von literarischen Übersetzerinnen oder Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der ebenfalls zweisprachig besetzten Hauptjury zur Verfügung gestellt.

Im Herbst 2022 werden die nominierten Autorinnen und Autoren zu einem Lesewettbewerb nach Dresden eingeladen. Dort präsentieren sie vor Hauptjury und Publikum in jeweils zehn Minuten Auszüge ihrer Wettbewerbsbeiträge.

Anforderungen
Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 selbstverfasste Gedichte und eine knappe biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Die Gedichte dürfen bereits veröffentlicht, sollen aber nicht älter als zwei Jahre sein.
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Heinrich-Wolgast-Preis 2021

Ausschreibung der GEW für veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.

Das Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB e.V. hat im Jahre 1986 den Heinrich-Wolgast-Preis gestiftet, um die Darstellung der Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) zu fördern. Er wird seit 2015 alle zwei Jahre verliehen.

Ausgezeichnet wird
veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.

Dotierung
Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Ergänzt wird die Preisvergabe durch die Veröffentlichung einer Shortlist weiterer empfehlenswerter Titel.

Jury
Mit der Preisfindung und Preisvergabe hat die GEW ihre Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) beauftragt. Die Jury besteht aus vier Personen, die vom Gesamtvorstand der AJuM gewählt wurden:

· Marion Zweckstetter (Göttingen), Vorsitzende

· Inger Lison (Remlingen),

· Simone Depner (Hannover),

· Angelika Schmitt-Rößer (Guxhagen).

Vorschlagsberechtigt
für den Preis sind alle Mitglieder der GEW sowie Verlage, Autorinnen und Autoren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eingereicht werden können Titel, die ab April 2019 erschienen sind.

Einsendeschluss
ist der 31. Mai 2021.
Maßgeblich für die Berücksichtigung ist die fristgerechte Einsendung an die Jury-Vorsitzende. Wir bitten außerdem um Zusendung der Titel an die weiteren Jury-Mitglieder.
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