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24. Irseer Pegasus
Autorenworkshop und Literaturpreis | 7. bis 9. Januar 2022

Der Literaturpreis, der im Zeichen des Irseer Pegasus vergeben wird, zeugt von der Anerkennung der literarischen Leistung durch ein Fachkollegium. Diese Anerkennung soll in die literarische Öffentlichkeit getragen werden. Mit den Namen der ausgezeichneten Autorinnen/Autoren werden auch deren Texte bekannt. Deswegen versteht es der Irseer Pegasus als seine genuine Aufgabe, professionelle Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.
Eine Besonderheit dieses Autorentreffens besteht in der Tatsache, dass der Preis durch die aktiv am Workshop teilnehmenden Autorinnen und Autoren vergeben wird. Der Autorenpreis Irseer Pegasus ist mit 2.000 Euro dotiert. Der Autorenpreis wird in geheimer Wahl ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zulassung
Die Autorinnen/Autoren, die sich bewerben, müssen wenigstens eine Buchveröffentlichung (nicht im Eigen- oder Selbstzahlverlag) oder vergleichbare Veröffentlichungen vorlegen können. Da sich der Irseer Pegasus an angehende Autorinnen/Autoren wendet, dürfen Sie maximal drei eigenständige Publikationen in der Gattung (Prosa, Lyrik) haben, in der sie sich bewerben. Ausschlaggebend ist, dass die publizierten Texte lektoriert bzw. redaktionell betreut wurden. Es ist möglich, bis zu dreimal am Workshop teilzunehmen. Preisträger dürfen nicht erneut teilnehmen.
Darüber hinaus werden zum Irseer Pegasus Teilnehmende zugelassen, die keinen Text vorlegen. Sie erhalten während des Autorenworkshops einen Hörerstatus und nehmen am Rahmenprogramm teil.

Einzureichender Text
Eingereicht werden können unveröffentlichte fiktive Prosa und Lyrik. Bei der Textauswahl ist darauf zu achten, dass der eingereichte Text bzw. die Gedichte innerhalb einer Viertelstunde vorgelesen werden können. Die Orientierungsgröße für Prosatexte liegt bei etwa 13.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, entscheidend ist aber die Lesezeit von 15 Minuten, am besten lesen Sie sich den Text selbst laut vor und stoppen die Zeit.

Für die Bewerbung
ist der Beitrag als pdf-Datei an die Adresse bewerbung@irseer-pegasus.de einzusenden. Der Textumfang darf die Lesezeit von 15 Minuten nicht überschreiten. Im Fall der Annahme lesen die Autorinnen/Autoren diesen Text im Workshop vor, nachträgliche Änderungen sind nicht möglich. Die eingereichten Texte werden nur für Auswahlzwecke verwendet und nicht zurück geschickt.

Bewerbung
Die Bewerbung zur aktiven Teilnahme am Autorenworkshop Irseer Pegasus erfolgt per e-Mail und unter Anerkennung der hier aufgeführten Bedingungen. Zur Bewerbung muss eine pdf-Datei eingereicht werden, diese enthält:
• den Text bzw. die Texte (maximale Lesezeit 15 Minuten)
• eine Kurzvita
• ein Verzeichnis mit maximal 5 literarischen Veröffentlichungen mit vollständigen bibliographischen Angaben (keine journalistischen oder wissenschaftlichen Publikationen)

Bewerbungsschluss
Der Bewerbungsschluss 21. Oktober 2021 ist einzuhalten; es gilt der Eingang der e-Mail im Postfach bbewerbung@irseer-pegasus.de.
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Stadtschreiber in Halle/S.

Die Stadt Halle (Saale) vergibt 2022 zum 20. Mal das Stadtschreiberstipendium. Die Wirkungszeit des Stipendiaten bzw. der Stipendiatin dauert vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2022.

Art und Umfang des Stadtschreiberstipendiums:

• ein monatliches Salär in Höhe von 1.250 Euro

• eine kostenfreie, möblierte Wohnung mit Internetanschluss

• eine Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zur ungehinderten Bewegung im Stadtgebiet.

Bei einer öffentlichen Lesung
wird sich der Stadtschreiber oder die Stadtschreiberin vorstellen und sein bzw. ihr bisheriges literarisches Schaffen präsentieren. Eine resümierende Nachlese zum Aufenthalt in Halle beschließt die aktive »Amtszeit«.
Beide Veranstaltungen sind honorarfrei und sollen im Zeichen eines wechselseitigen und lebendigen Austausches stehen. In der Zwischenzeit ist es dem Stadtschreiber bzw. der Stadtschreiberin freigestellt, inwiefern auch immer die Stadt zu beleben. Hierfür wünscht sich die Stadt Halle (Saale), dass er bzw. sie auch überwiegend vor Ort weilt.

Bewerbung
Jenseits von Staatsangehörigkeit und literarischer Gattung sind alle deutschsprachig Schreibenden eingeladen, sich zu bewerben. Voraussetzung für die Bewerbung ist mindestens eine eigenständige, literarische Publikation (Veröffentlichungen im Eigenverlag oder als »Book on Demand« finden keine Berücksichtigung).

Im Einzelnen sollte die Bewerbung Folgendes umfassen:

• Anschreiben mit Begründung für das Interesse am Halleschen Stadtschreiberstipendium, ggf. mit geplanten Vorhaben und/oder Ideen für die Zeit in Halle (max. zwei A 4-Seiten - Normseite: 30 Zeilen à 60 Zeichen inkl. Leerzeichen)

• Vita mit Schwerpunktsetzung auf den künstlerischen Werdegang und einer Auswahl der wichtigsten Auszeichnungen und Stipendien

• Bibliografie mit den wesentlichen Veröffentlichungen

• Eine möglichst aktuelle Textprobe oder ein Exposé zu einem aktuellen Projekt mit Textauszügen, die den Stand des derzeitigen literarischen Schaffens repräsentieren (mind. 5 bis max. 10 A 4-Seiten)

Die Bewerbungen
sollten vornehmlich via e-Mail und in einer pdf-Datei erfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2021, 00:00 Uhr (für postalische Bewerbungen gilt der Poststempel).

Kontaktmöglichkeit
Stadt Halle (Saale)
Fachbereich Kultur
06108 Halle/S., Marktplatz 1
Telefon: 0345 221-3008

Ansprechpartnerin:
Frau Dr. Franziska Andraschik
e-Mail: Franziska.Andraschik@halle.de

Verleihung
Eine eigens für das Stadtschreiber-Stipendium einberufene Fachjury wird nach Sichtung aller eingegangenen Bewerbungen ihre Entscheidung gegen Ende des laufenden Jahres treffen und diese dem Kulturausschuss der Stadt Halle (Saale) zur Abstimmung vorlegen.
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Gartenhaus am Süderwall

Otterndorf sucht die/den 37. Stadtschreiberin/Stadtschreiber | Bewerbungsfrist: 30. September 2021

Seit 1985 vergibt die Stadt Otterndorf jedes Jahr das Stipendium »Gartenhaus am Süderwall« an eine Schriftstellerin oder einen Schriftsteller. Das Stipendium umfasst den kostenlosen Aufenthalt im klassizistischen »Gartenhaus am Süderwall« von Mai bis September sowie einen Geldbetrag.

Auch wenn die Stipendiatin oder der Stipendiat zur Otterndorfer Stadtschreiberin bzw. Stadtschreiber gewählt wird, gibt es keinen Arbeitsauftrag. Die Stipendiaten sollen die Möglichkeit erhalten, fünf Monate lang abseits ihres Alltags in einer anderen Umgebung neue Ideen zu sammeln, Projekte zu entwickeln oder einfach in Ruhe zu arbeiten. Das einzige, was sich die Stadt Otterndorf wünscht, ist, dass die Stipendiaten in zwei öffentlichen Lesungen ihre bisherige Arbeit vorstellen.

Das Stipendium
Schon viele Male seit 1985 wurde das Stipendium »Gartenhaus am Süderwall« vergeben. Das Stipendium umfasst das kostenlose Wohnrecht im Gartenhaus von Mai bis September eines Jahres. Die Betriebskosten für Strom, Wasser etc. trägt die Stadt Otterndorf. Des Weiteren wird der Stipendiatin bzw. dem Stipendiaten während des fünfmonatigen Aufenthalts ein Betrag von zur Zeit monatlich 900 Euro gewährt.

Das Verfahren
Als Voraussetzung für die Bewerbung als Stadtschreiberin/Stadtschreiber gilt der Nachweis mindestens einer selbstständigen Veröffentlichung in einem Verlag. Die Bewerbung sollte eine Biografie, Bibliografie, maximal 10 Seiten Leseprobe und eine kurze Darstellung der Gründe für die Bewerbung sowie die Vorstellungen über das Amt der Stadtschreiberin / des Stadtschreibers enthalten.
Bitte senden Sie die Unterlagen ungeheftet bis zum 30. September 2021 an das Kulturbüro der Stadt Otterndorf, Marktstraße 21, 21762 Otterndorf.
Die Mitglieder des Kulturausschusses der Stadt Otterndorf entscheiden in einem nichtöffentlichen Auswahlverfahren über die Vergabe des Stipendiums.
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